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Der richtige Zeitpunkt für die Beizung

Ertragssteigerung
gezielter Pflanzenschutz
kostengünstig
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Der richtige Zeitpunkt für die Beizung

Warum ist die Beizung von Kartoffeln so entscheidend? 🥔
Die Beizung von Pflanzkartoffeln ist entscheidend, um das Pflanzgut vor bodenbürtigen Krankheiten, Pilzen (wie Rhizoctonia solani) und Fäulnis zu schützen, besonders in kühlen, feuchten Böden. Sie fördert eine gesunde Keimung, sorgt für einen gleichmäßigen Feldaufgang und steigert die Vitalität der Pflanzen, was die Knollenqualität und den Ertrag sichert. 🧑‍🌾
Bei uns finden Sie die richtige Technik für Ihr Beizmittel – Durchsatz und Aufwandmengenbezogen perfekt ausgelegt! 👨‍🏫
Wichtige Gründe und Vorteile im Überblick:
  • Schutz vor Auflaufkrankheiten: Beizmittel (fungizid oder biologisch) minimieren das Risiko von Infektionen, die die jungen Keimlinge schädigen können, z.B. durch Rhizoctonia solani oder Silberschorf.
  • Sicherer Feldaufgang: Eine gleichmäßige Bedeckung der Knolle mit Beizmittel schützt den Keimling, was zu einem einheitlichen Bestand und weniger Ausfällen führt.
  • Stärkung der Vitalität: Die Behandlung sorgt dafür, dass die Pflanze robuster wächst und besser mit Stressbedingungen im Boden umgehen kann.
  • Qualitätsertrag: Durch die Reduzierung von Schaderregern, die die Schalenqualität beeinträchtigen (wie Silberschorf oder Colletotrichum), wird die Vermarktungsfähigkeit der Kartoffeln gesteigert.
Methoden der Beizung:
  • Beizung vor dem Legen: Die Knollen werden mit Fungiziden direkt auf einem Verlesetisch oder Enterder vor der Aussaat behandelt.
  • Furchenapplikation: Hierbei wird der Boden direkt um die Pflanzkartoffel herum behandelt, um eine schützende Zone zu schaffen.
  • Biologische Mittel: Alternativ oder ergänzend zu chemischen Beizen können nützliche Mikroorganismen eingesetzt werden, um die Wurzeln zu schützen und das Wachstum zu fördern.
Die Notwendigkeit und Wahl des Verfahrens hängen von der Pflanzgutqualität, den Bodenbedingungen und den vor Ort vorkommenden Krankheitserregern ab.
Wir empfehlen eine Behandlung im geschützten Bereich über einem Verlesetisch oder Sprialenterder mit gezielter und genau dosierbarer Aufwandsmenge und Durchsatzleistung.
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